Osthafenforum

Ein Ort kritischer Öffentlichkeit:

• Debatten und Vorträge

• Kunst- und Kulturveranstaltungen

• Tagungen und Konferenzen

• Ausstellungen

• und vieles mehr

 

Über das Haus

Das Osthafenforum befindet sich im Ende 2017 eröffneten "medico-Haus". Es versteht sich als Ort für Kultur- und Diskussionsveranstaltungen, für Workshops, Seminare, regionale bis transnationale Vernetzungstreffen, Konzerte und vieles andere mehr. Das Osthafenforum wurde von medico international als Resonanzraum für Prozesse der Emanzipation geschaffen. Thomas Gebauer, Sprecher der medico-Stiftung, im Interview über die Idee des Hauses als Ort der Solidarität

 

Die Räume

Das Osthafenforum liegt im Erdgeschoss des Hauses und umfasst fünf Veranstaltungsräume mit einer Größe von jeweils 38 bis 86 Quadratmetern. Bei Bedarf können die Räume teilweise oder vollständig zu einem großen Saal kombiniert werden, sodass hier Veranstaltungen mit bis zu 200 Gästen stattfinden können.

Moderne Tagungs- und Veranstaltungstechnik steht zur Verfügung; auch Catering lässt sich nach Wunsch flexibel organisieren.

Bei Interesse an den Veranstaltungsräumen beantwortet Katharina Vester gerne Ihre Fragen und stellt Ihnen ein passendes Angebot zusammen: Kontakt

Zahlreiche gut besuchte Veranstaltungen insbesondere zu Fragen des Globalen in Frankfurt respektive der Frankfurter Verantwortung für das Globale haben im Osthafenforum bereits stattgefunden und dafür gesorgt, dass der Ort in und über Frankfurt hinaus zu einem Begriff geworden ist. 


Bildnachweise (von oben links nach unten rechts): Anke Böttcher / Anke Böttcher / medico / medico / Agentur ALLEGRA / Osthafenforum

Eine kleine Auswahl vergangener Veranstaltungen:

  • Symposium "Demokratie in der Krise", veranstaltet von der stiftung medico international im Mai 2019 (Programmflyer)

  • Filmabend  "Welcome to Sodom - Dein Smartphone ist schon hier", veranstaltet vom Entwicklungspolitischen Netzwerk Hessen, dem Klima-Bündnis und medico international im Rahmen der Filmreihe „fern:welt:nah“ im März 2019

  • Konzert "Terra incognita - Die Cembalomusik G. Ph. Telemanns" mit der Cembalistin Eva Maria Pollerus, veranstaltet im Rahmen der Konzertreihe "Die Kleine Kammermusik" im November 2018

  • Diskussionsveranstaltung "Gleiches Recht für Alle? Herausforderungen auf dem Weg aus der Wasserkrise", veranstaltet vom Institut für sozial-ökologische Forschung und medico international im November 2018

  • Transnationale Tagung "The politics of trauma and resilience – between empathy and stigmatization", veranstaltet von der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF), FATRA, HAUKARI und medico international im Oktober 2018 (Programmflyer)

  • Ausstellung "Memory Boxes" zu den Erinnerungen Kriegsüberlebender und Geflüchteter in Afghanistan und Deutschland, veranstaltet von medico international in Kooperation mit der Afghanistan Human Rights and Democracy Organisation (AHRDO) und der Bibliothek der Generationen im Historischen Museum Frankfurt im Juni 2018

 

Sam & Son, 28. & 29.09.2019

Vorträge, Debatten und Musik "Der Utopische Raum" - Auftakt zur neuen Veranstaltungsreihe
mit Ina Hartwig, Ilija Trojanow, Harald Welzer, Fridays for Future Ffm, Thomas Gebauer, Anne Jung, Ute Klissenbauer u. a.
veranstaltet von: stiftung medico international in Kooperation mit Institut für Sozialforschung, Ensemble Modern, Junge Deutsche Philharmonie, Frankfurter Rundschau & Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt

» mehr Informationen und Anmeldung

 

Do, 15.10.2019 | 19:00 Uhr

Lesung "Hooligans. Eine Welt zwischen Fußball, Gewalt und Politik"
mit dem Autor Robert Claus im Rahmen der #FootballPeople weeks und der GegenBuchMasse, unterstützt durch das Netzwerk „Football Against Racism in Europe“ und den AStA der Universität Frankfurt
veranstaltet von: Initiative Erwin Volkmar

» mehr Informationen (facebook event)

 

Do, 17.10.2019 | 19:00 Uhr

Buchvorstellung "Der lange Abschied von der weißen Dominanz"
mit der Autorin Charlotte Wiedemann
veranstaltet von: medico international e. V.

» mehr Informationen

 

Fr, 08.11.2019 | 10:00 bis 16:00 Uhr

Forschungsworkshop "Digitalisierung – Internationalisierung – Professionalisierung"
zur Veränderung der Fremd-  und Selbstwahrnehmung von Beschäftigten im Gesundheitsbereich
veranstaltet von: Kooperationsstelle Hochschulen & Gewerkschaften Frankfurt-Rhein-Main e. V.

» mehr Informationen und Anmeldung

 

Mi, 20.11.2019 | 20:00 Uhr

Konzert "...meine beste Krafft"
Kammermusik mit Tabea Debus (Blockflöten), Lea Rahel Bader (Viola da gamba / Barockcello) und Flora Fabri (Cembalo)
veranstaltet von: Kleine Kammermusik e. V.

» mehr Informationen und Tickets

 

Hinweis zu den Veranstaltungen im Osthafenforum:
Um in Zeiten schwindender Räume („shrinking spaces“) zivilgesellschaftlichen Initiativen einen konkreten Ort kritischer Öffentlichkeit anzubieten, hat medico international e. V. im Erdgeschoss seines Hauses das „Osthafenforum“ eingerichtet, das von der forum medico gGmbH betrieben wird. Nicht alle Veranstaltungen, die im Osthafenforum stattfinden, entsprechen den Positionen von medico international. Sofern es sich nicht um Veranstaltungen handelt, bei denen medico international e. V. als (Mit-)Veranstalter auftritt, sind allein die jeweiligen Mieter*innen für die Inhalte verantwortlich. Ausgeschlossen ist die Vermietung an Träger und Personen, die nationalistische, rassistische, sexistische oder antisemitische Thesen vertreten.


Kontakt

Ihre Ansprechpartnerin bei Interesse an den Veranstaltungsräumen im Osthafenforum:
 


Katharina Vester
Veranstaltungskoordination

Telefon: 069 944 3818
Fax: 069 436 002
E-Mail: info@ osthafenforum.de 


Für unverbindliche Raumanfragen oder einen Besichtigungstermin rufen Sie einfach an oder senden Sie uns eine E-Mail mit Ihren Wünschen - wir melden uns dann in Kürze zurück.

Informationen zur Anfahrt finden Sie hier.


Das Osthafenviertel

Das Osthafenforum befindet sich unweit des Frankfurter Ostbahnhofs im Osthafenviertel, zwischen der Hanauer Landstraße und dem Hafenbecken. Bis zum Ostbahnhof und dem Hafenpark an der Honsellbrücke sind es 10 bis 15 Minuten Fußweg.

Wie viele andere Frankfurter Stadtteile erfährt auch das Osthafenviertel einen rasanten Wandel. Um das Viertel auch als ein Ort von Kultur und gesellschaftlichem Austausch sichtbar zu machen und weiterzuentwickeln, haben sich verschiedene hier ansässige kulturelle und sozialpolitische Einrichtungen zu einer lockeren nachbarschaftlichen Kooperation zusammengetan und sich den Namen "Ostport. Kultur und Politik am Osthafen" gegeben. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Ostport-Initiative.