+++ Aktueller Hinweis +++

Unter Beachtung der aktuellen Bestimmungen bzgl. der Corona-Pandemie wurde der Veranstaltungsbetrieb im Osthafenforum vorerst eingeschränkt wieder aufgenommen.

Wenn Sie sich für unsere Veranstaltungsräume interessieren, nehmen Sie gern mit uns Kontakt auf, um zu besprechen, ob Ihre Veranstaltung aktuell oder langfristig bei uns möglich ist.

Bleiben Sie gesund und herzliche Grüße vom Osthafenforum-Team!

(Stand: 01.07.2020)

 

Über das Haus

Das Osthafenforum befindet sich im Ende 2017 eröffneten "medico-Haus". Es versteht sich als Ort für Kultur- und Diskussionsveranstaltungen, für Workshops, Seminare, regionale bis transnationale Vernetzungstreffen, Konzerte und vieles andere mehr. Das Osthafenforum wurde von medico international als Resonanzraum für Prozesse der Emanzipation geschaffen. Thomas Gebauer, Sprecher der medico-Stiftung, im Interview über die Idee des Hauses als Ort der Solidarität

 

Die Räume

Das Osthafenforum liegt im Erdgeschoss des Hauses und umfasst drei Veranstaltungsräume mit einer Größe von 38 bis 86 Quadratmetern sowie einen Bar- und einen Aufenthaltsbereich. Die Räume können gemietet werden und lassen sich bei Bedarf teilweise oder vollständig zu einem großen Saal kombinieren, sodass hier Veranstaltungen mit bis zu 200 Gästen stattfinden können.

Moderne Tagungs- und Veranstaltungstechnik steht zur Verfügung; auch Catering lässt sich nach Wunsch flexibel organisieren.

Bei Interesse an den Veranstaltungsräumen beantwortet Katharina Vester gerne Ihre Fragen und stellt Ihnen ein passendes Angebot zusammen: Kontakt

Zahlreiche gut besuchte Veranstaltungen insbesondere zu Fragen des Globalen in Frankfurt respektive der Frankfurter Verantwortung für das Globale haben im Osthafenforum bereits stattgefunden und dafür gesorgt, dass der Ort in und über Frankfurt hinaus zu einem Begriff geworden ist. 
 

Bildnachweise (von oben links nach unten rechts): 2x Anke Böttcher / medico / Agentur ALLEGRA / Osthafenforum / medico / 3x Osthafenforum

Eine kleine Auswahl vergangener Veranstaltungen:

  • Panelreihe "Digitale Infrastrukturen und die Dimensionen der Nachhaltigkeit" mit Live-Übertragung, veranstaltet von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Hessischen Volkshochschulverband im Rahmen des Projekts "Bildung.Netz.Politik" im November 2019 (Videodokumentation)

  • Konzert "Meine beste Krafft..." - Triosonaten, Partiten und Fantasien von Georg Philipp Telemann, veranstaltet im Rahmen der Konzertreihe "Die Kleine Kammermusik" im November 2019

  • Podium "Kontinuität rechten Terrors in Hessen sichtbar machen - Aufklärung erkämpfen!", veranstaltet vom Bündnis "Kein Schlussstrich Hessen", der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland u. a. im Rahmen des Begleitprogramms zur "Möllner Rede im Exil" im Oktober 2019 

  • Vorträge, Debatten und Musik - Auftaktwochenende zur neuen Veranstaltungsreihe "Der Utopische Raum" mit Eva von Redecker, Ilija Trojanow, Harald Welzer, Fridays for Future Ffm, Thomas Gebauer, Anne Jung, Ute Klissenbauer u. a.,veranstaltet von der stiftung medico international in Kooperation mit: Institut für Sozialforschung, Ensemble Modern, Junge Deutsche Philharmonie, Frankfurter Rundschau & Dezernat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt im September 2019 (Dokumentation)

  • Symposium "Demokratie in der Krise", veranstaltet von der stiftung medico international im Mai 2019 (Programmflyer)

  • Filmabend "Welcome to Sodom - Dein Smartphone ist schon hier", veranstaltet vom Entwicklungspolitischen Netzwerk Hessen, dem Klima-Bündnis und medico international im Rahmen der Filmreihe "fern:welt:nah" im März 2019

  • Diskussionsveranstaltung "Gleiches Recht für Alle? Herausforderungen auf dem Weg aus der Wasserkrise", veranstaltet vom Institut für sozial-ökologische Forschung und medico international im November 2018

  • Transnationale Tagung "The politics of trauma and resilience – between empathy and stigmatization", veranstaltet von der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF), FATRA, HAUKARI und medico international im Oktober 2018 (Programmflyer)

  • Ausstellung "Memory Boxes" zu den Erinnerungen Kriegsüberlebender und Geflüchteter in Afghanistan und Deutschland, veranstaltet von medico international in Kooperation mit der Afghanistan Human Rights and Democracy Organisation (AHRDO) und der Bibliothek der Generationen im Historischen Museum Frankfurt im Juni 2018 (Interview zur Ausstellung)

Hinweis zu den Veranstaltungen im Osthafenforum:
Um in Zeiten schwindender Räume („shrinking spaces“) zivilgesellschaftlichen Initiativen einen konkreten Ort kritischer Öffentlichkeit anzubieten, hat medico international e. V. im Erdgeschoss seines Hauses das „Osthafenforum“ eingerichtet, das von der forum medico gGmbH betrieben wird. Nicht alle Veranstaltungen, die im Osthafenforum stattfinden, entsprechen den Positionen von medico international. Sofern es sich nicht um Veranstaltungen handelt, bei denen medico international e. V. als (Mit-)Veranstalter auftritt, sind allein die jeweiligen Mieter*innen für die Inhalte verantwortlich. Ausgeschlossen ist die Vermietung an Träger und Personen, die nationalistische, rassistische, sexistische oder antisemitische Thesen vertreten.


Kontakt

Ihre Ansprechpartnerin bei Interesse an den Veranstaltungsräumen im Osthafenforum:
 


Katharina Vester
Veranstaltungskoordination

E-Mail: info@ osthafenforum.de
mobil: 0179 4066 066


Für unverbindliche Raumanfragen oder einen Besichtigungstermin rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihren Wünschen - wir melden uns dann in Kürze zurück.

Informationen zur Anfahrt finden Sie hier.


Das Osthafenviertel

Das Osthafenforum befindet sich unweit des Frankfurter Ostbahnhofs im Osthafenviertel, zwischen der Hanauer Landstraße und dem Hafenbecken. Bis zum Ostbahnhof und dem Hafenpark an der Honsellbrücke sind es 10 bis 15 Minuten Fußweg.

Wie viele andere Frankfurter Stadtteile erfährt auch das Osthafenviertel einen rasanten Wandel. Um das Viertel auch als ein Ort von Kultur und gesellschaftlichem Austausch sichtbar zu machen und weiterzuentwickeln, haben sich verschiedene hier ansässige kulturelle und sozialpolitische Einrichtungen zu einer lockeren nachbarschaftlichen Kooperation zusammengetan und sich den Namen "Ostport. Kultur und Politik am Osthafen" gegeben. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Ostport-Initiative.